Saunabau und Infrarotkabinen aus Zeder

Sauna Lexikon

Sie suchen nach Informationen über Sauna und Infrararotkabinen? Wir freuen uns Ihnen mit unserem Sauna Lexikon helfen zu können.

             Sauna und Gesundheit

             Badeformen

             Der Aufguss, Duftarten und ihre Wirkung

             "Goldene Regeln" beim Saunabaden

             Lichttherapie

             Anforderungen an den Saunaraum

Das Saunabaden ist ein Genuss und zugleich ein wahrer Jungbrunnen für Körper, Geist und Seele

Hier sind nur einige der positiven gesundlichen Effekten des Saunabadens.

Stärken der Abwehrkräfte
Abhärtung ist die bekannteste Wirkung des Saunabadens. Der Organismus wird durch den Wechsel zwischen Wärme- und Kältereizen gewöhnt, rasch auf die Veränderungen der Temperatur zu reagieren. Saunabaden beugt somit durch seine abwährstärkende Wirkung Erkältungskrankheiten vor. Das Heißluftbad beugt Atemweginfektionen wirksam vor und kann auch bei ernsthafteren Atemwegerkrankungen wie Asthma oder Bronchitis deutliche Verbesserungen bringen. Diese Effekte beruhen auf der Erwärmung der Atemwege in der Sauna. Dort werden Schleimhäute bis zu siebenmal stärker als bei normalen Temperaturen durchgeblutet, was zu Schleimabsonderung und Reinigung der Atemwege führt. Ferner führt die Aufwärmung der gesamten Atemmuskulatur zu einer Tiefenentspannung, löst Verkrampfungen und lässt nicht nur die Asthmakranke wieder aufatmen.

Gefäßtraining
Einer der wichtigsten Grundbausteine für ein langes und aktives Leben ist ein gesundes und funktionierendes Gefäßsystem. Saunabesuch entfaltet eine spezielle Art von Gefäßtraining. Als Anpassungsreaktion unseres Körpers auf hohen Temperaturen im Saunaraum werden die Blutgefäße in der Haut durch physikalische Erwärmung und Befehle des Zwischengehirns erweitert. Dadurch erhöht sich der Blutstrom im Körper und kann mehr Wärme von der aufgeheizten Haut zum vergleichsweise kühleren Körperkern transportieren. Die umlaufende Blutmenge fließt langsamer und wird kleiner. Die große Hitze und anschließende Kälte zwingen die Gefäße Höchstleistungen zu erbringen, trainiert deren Elastizität (die mit zunehmenden Alter abnimmt) und somit erfrischt, durchpulst und verjungt den Organismus.

Entschlacken des Organismus
Die zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen des Körpers arbeiten in der Saunahitze auf Hochtouren und produzieren pro Minute zwischen 20 und 40 Gram Flüssigkeit. In der Abkühlungsphase lauft dann alles in die entgegengesetzte Richtung: die Blutgefäße verengern sich. Die nötige Flüssigkeit wird aus dem Blut bzw. Blutplasma bezogen. Dadurch verdickt sich das Blut vorübergehend. Der Organismus gleicht dies binnen kurzem aus, indem er das Blut mit Flüssigkeit auffüllt, die im Gewebe gespeichert ist. Die Flüssigkeit stammt vorwiegend aus den Zellzwischenräumen, wo sich auch Schlackenstoffe, Zellabfälle oder Säurebildner finden. Durch den Prozess der Schweißbildung werden solche unerwünschten Substanzen aufgewirbelt und mit Blut über Nieren und Harn ausgespült. Somit entschlackt das Schwitzen die Haut, durchspült das Gewebe, löst Wasseransammlungen und befreit den Organismus von Altlasten.

Hautpflege
Die Wissenschaftler rechnen, dass Hautstoffwechsel in der Saunahitze durch viel stärkere Durchblutung um Zwei- bis Dreifache gesteigert wird. Dadurch verbessert sich die Versorgung der Haut mit Nährstoffen. Auch der Abtransport von Schlacken und Abfallsubstanzen erleichtert sich. Die für straffe Hautoberfläche verantwortlichen kollagenen Fasern profitieren davon. Denn diese können infolge eines schlechten Schlackenabtransports verkrusten und verhärten, was zu Faltenbildung führt. Auf die Neubildung von Hautzellen wirkt sich die Saunawärme besonderes intensiv aus. Die starke Schweißbildung und die Hitze hilft abgestorbenen Zellen sich abzuschuppen. Das aktiviert die Zellbildung in der darunter liegenden Keimschicht der Haut, in der neue Hautzellen nachwachsen. Auch Mikroentzündungen auf zellulärer Ebene, die oft der Ausgangspunkt von Hautalterungsprozess sind, werden dadurch vorgebeugt. Nicht zuletzt entspannt ein Saunabesuch auch die Gesichtszüge und wirkt damit entgegen der Bildung von Gesichtsfalten. Somit hilft das Saunabaden eine frische und jugendliche Haut zu bewahren.

Das gesunde Schwitzen tut gut und:
  • Entfernt die Schlacke und Giftstoffe aus dem Körper,
  • Entspannt Muskulatur und Verstärkt das Herz- Kreislauf-System,
  • Normalisiert den Blutdruck,
  • Trainiert die Blutgefäße,
  • Verstärkt die Abwehrkräfte und das Immunsystem,
  • Fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an,
  • Macht die Atemwege frei,
  • Verjüngt und verschönt die Haut.

Gönnen Sie sich einen Saunagang! Denken Sie an sich und Ihre Gesundheit.


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Badeformen

Die Welt der Saunas ist vielseitig, jeder kann für sich eine Saunaform entsprechend seinen Vorstellungen und Gesundheit aussuchen. Jede Sauna hat ihr eigenes Klima und entfaltet somit auf den Saunagänger eine spezielle Wirkung.

Trockensauna
Trockensauna ist bekannt für hohe Temperaturen (80°C bis 100°C) und niedrige Luftfeuchtigkeit (3-15%). In der Sauna schwitzt man in sehr heißer und extrem trockener Luft. Temperatur und Luftfeuchtigkeit in der Sauna

Ort   Temperatur Luftfeuchte
Unter der Decke 90-100°C  2-5%
Auf der oberen Bank 80-90°C  3-10%
Auf der mittleren Bank 60-70°C  8-25%
Auf der untern Bank 50-60°C  15-35%
Auf dem Fußboden 45-50°C  20-60%


Dampfbad
Dampfbäder sind auch als Nebelbäder bekannt. Bei dieser Saunaform ist die Luftfeuchtigkeit so hoch, dass zahllose winzige Wassertropfen in der Luft als Nebel sichtbar werden. Die Temperaturen liegen zwischen 40°C und 60°C, die Lüftfeuchtigkeit beträgt 45-60%. Besonders wohltuend ist ein Aufenthalt im Dampfbad bei Problemen mit den Atemwegen (Bronchitis, Heuschnupfen Erkältung usw.). Die angenehme Feuchtigkeit ermöglicht ein freieres Durchatmen.

Warmluftbad
Warmluftbäder sind Bäder mit untersättigter Feuchtigkeit. Bei dieser Saunaform tritt das Wasser in der Luft gasförmig als Dampf auf, es bildet sich jedoch durch Frischluftzufuhr kein sichtbarer Nebel. Die Luftfeuchtigkeit ist damit viel geringer als in den klassischen Dampfbädern (ca. 10-20 %.). Die Temperaturen liegen zwischen 40°C und 60°C.

Kräuterbad
Beim Kräuterbad werden die Aromaauszüge verschiedener Heilpflanzen in den Saunaraum geleitet. Gelegentlich ist oberhalb des Ofens eine Schale befestigt, welche frische Kräuter in einem Wasserbad enthält. Die Temperatur liegt zwischen 40°C und 60°C, die Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 55%. Kräuterbad hilft je nach Duftart gegen verschiedene Beschwerden.

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Der Aufguss, Duftarten und ihre Wirkung

Um einen zusätzlichen Reiz dem Körper und Seele zu bieten, wird ein Aufguss auf die Ofensteine vorgenommen. Ein Saunaaufguss steigert das Saunaerlebnis unter Zugabe eines Sauna-Duftkonzentrates. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Düfte und Öle, die in ihrer ganz eigenen Weise unser Wohlbefinden beeinflussen. Hier sind nur einige von ihnen dargestellt:

  • Anis lindert Reizhusten, beruhigt die Bronchien;

  • Bergamotte lindert nervöse Störungen krampf- und schleimlösend;

  • Eukalyptus beugt Erkältung vor,entspannt die Muskeln;

  • Fichtennadel beruhigt bei Asthma u. Entzündungen der oberen Atemwege;

  • Jasmin hilft bei gereizter Haut, verringert die Narbenbildung und lässt uskelkrämpfe schneller verschwinden;

  • Latschenkiefer hilft gegen Erkältungskrankheiten;

  • Lavendel beruhigt und fördert den Schlaf, löst Krämpfe und hilft bei Asthma;

  • Lemongras aktiviert die Atmung und Stoffwechsel; Mandarine belebt und erfrischt, stimmungsaufhellend;

  • Melisse antibakteriell, belebt und erfrischt;

  • Orange entkrampft und harmonisiert;

  • Pfefferminze hilft bei Asthma und Erkältungskrankheiten; Rosenholz wirkt als Entspannung für Atmung und Herz;

  • Rosmarin ist erfrischend, hilft bei Erkältungsbeschwerden;

  • Salbei lindert Reizhusten, beruhigt die Bronchien;

  • Zitrone belebt, vitalisiert und erfrischt, stimmungsaufhellend;

  • Zedernholz fördert gesunden Schlaf, lindert Hautausschläge.


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"Goldene Regelen" beim Saunabaden (vor allem für die Trockensauna)

Um in den Genuss der zahlreichen positiven und heilenden Wirkungen zu kommen, sind einige Regeln beim Saunagang zu beachten

1. Vorbereitung der Sauna
Sauna ist erst dann ausreichend vorgeheizt, wenn nicht nur die Luft, sondern auch Decke, Wände und Bänke ordentlich temperiert sind. Dann ist die Sauna "reif". Je nach Größe der Sauna und Leistung des Ofens ist das nach ein bis zwei Stunden der Fall.

2. Nehmen Sie sich Zeit
Pro einen vollständigen Saunagang sollten Sie etwa eine Stunde einplanen. Vor dem ersten Saunagang versuchen Sie sich zu entspannen und sich auf das Saunabaden zu konzentrieren. Auch sollten Sie nicht hungrig oder mit vollen Magen in die Sauna gehen.

3. Gereinigt und trocken in die Sauna
Reinigen Sie sich zunächst unter der warmen Dusche mit Seife und trocknen Sie sich danach gut ab, denn fettfreie und trockene Haut schwitzt schneller. Ein warmes Fußbad vor der Sauna fördert das Schwitzen zusätzlich.

4. Lieber kurz, aber intensiv schwitzen
In der Saunakabine herrschen große Temperaturunterschiede. Auf der oberen Liegebank ist es wesentlich heißer als unten. Folglich schwitzt man oben schneller als unten. Der Aufenthalt sollte kurz, aber intensiv sein. Das schont Herz und Kreislauf. Es empfählt sich z.B. auf der mittleren oder oberen Bank 8 Min intensiv zu schwitzen, als unten 15 Minuten lang darauf zu warten. Da keine exakten Zeitvorgaben existieren, sollen Sie sich vor allem auf Ihr Gefühl verlassen. Normalerweise beträgt die Schwitzzeit 8 bis 15 Minuten. Die letzten zwei Minuten sollten Sie sich aufsetzen, um den Kreislauf an die aufrechte Haltung zu gewöhnen.

5. Abkühlung
PDie Abkühlung nach dem Aufenthalt in der Schwitzkabine dient dazu, die Haut auf Normaltemperatur zu bringen. Gehen Sie nicht sofort unter die Dusche oder ins Tauchbecken. Kühlen Sie sich erst an der frischen Luft ab, der Körper benötigt jetzt Sauerstoff. Das Luftbad, die schonendste Form der Abkühlung, beenden Sie, sobald der Kreislauf wieder in normaler Form ist. Anschließend kommt das warme Fussbad und die Abkühlung mit Wasser. Die Abkühlphase soll ca. ein Drittel länger sein als die Aufwärmphase. Ein warmes Fußbad hilft nicht nur bei der Normalisierung der Körpertemperatur, sondern dient auch als ein wirksames Gefäßtraining. Ein Fussbad sollte bis zuden Knöcheln reichen, bis zu fünf Minuten dauern und in 40C warmen Wasser genommen werden. Abkühlungsmöglichkeiten Frischluft auf der Terrasse. Die Abkühlung erfolgt über die Lunge Duschen: Die Temperaturwahl ist beliebig, aber: je kälter, desto besser Schwallbrausen. Der Körper wird mit einem kalten Wasserschwall abgekühlt. Besonders angenehm wegen der Massagewirkung TauchbeckenAbkühlung für den ganzen Körper WassereimerEin Eimer voll mit eiskaltem Wasser wird über den Körper gegossen - nur für Mutige! SchneeDen Körper mit Schnee abreiben ist besonders erfrischend.

6. Erholungspausen beachten
Anschließend können Sie sich in einem Ruheraum ausruhen. Nach 15-20 Minuten, wenn Sie ausreichend ausgeruht sind, können sie wieder in die Saunakabine gehen.

7. Den Durst löschen nach der Sauna
Zwischen den einzelnen Saunagängen sollten Sie während des Saunabades besser nicht trinken, weil der Effekt des Entschlackens weitgehend unterbleibt. Denn der Körper bezieht dann die Flüssigkeit nicht aus den gespeicherten Vorräten (s. Entschlacken des Organismus), sondern aus der zugeführten Flüssigkeit. Sehen Sie es aber nicht so streng. Falls Sie durstig sind, können Sie natürlich etwas trinken. Nach der Sauna ist der Durst am besten mit mineralstoffreichen Getränken (Obst- und Gemüsesäfte) oder Kräutertee zu löschen.

8. Drei Saunagänge sind genug
Wenn Sie täglich saunieren, reicht nur ein Saunagang. Besuchen Sie die Sauna wöchentlich, sind drei Saunagänge ideal. Ihre Körper muss sich nicht belastet fühlen. Ein Saunabad dient besonders der körperlichen Erholung und psychischen Entspannung. Während eines Saunaganges verbrauchen Sie ca. 300 Kcal., es sind genau so viel Kalorien wie Sie bei einem Training in Fitnesstudio verbrauchen würden. Eine Massage während der Ruhezeit verstärkt die Saunawirkung, ist wohltuend und hilft ihrem Körper zu entspannen und sich voll ausruhen.

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Lichttherapie

Heutzutage ist es allgemein bekannt, dass Licht und Farben unser Wohlbefinden beeinflussen. Lange tat man jedoch ärztliche Behandlungen mit Farben als Scharlatanerie und Hokuspokus ab. Dies änderte sich grundlegend erst 1903, als Professor Nils Finsen in einer bahnbrechenden Untersuchung den Nachweis erbrachte: Farben werden vom Mensch deutlich als Energiestrahlung wahrgenommen und führen zu deutlichen Reaktionen.

In einer Versuchsanreihung ließ er einen Blinden in einen Raum führen, dessen Wände in kaltem Blau gestrichen waren - die Körpertemperatur des Probanden sank augenblicklich. Danach ließ man ihn einen in warmem Rot gehaltenen Raum betreten - seine Körpertemperatur stieg wieder an, obwohl in beiden Räumen exakt die gleiche Raumtemperatur herrschte.

Wütend Tobende ließ er in ein blaues Zimmer führen - sie beruhigten sich. Lebensmüde Menschen gewannen in einem hellen orange-gelben Zimmer wieder neuen Lebensmut.

Der Begründer der rationalen Lichttherapie erhielt dafür den Nobelpreis für Medizin.

Jede Lichtfarbe besitzt eine für sie typische Wellenlänge und Energie und stellt für unseren Körper Informationen dar, durch welche die Körperfunktionen reguliert werden können. Licht und Farben wirken über die Steuerungsorgane des Gehirns Thalamus, Hypothalamus und Hypophyse. Wir können mit der Farbe also genau da eingreifen, wo die Regulierung unserer Körperfunktionen ins Ungleichgewicht geraten ist.

Rotes Licht zum Beispiel wirkt wärmend und anregend, blaues Licht kühlend und beruhigend. Die Komplementärfarben (Rot/Grün; Orange/Blau; Gelb/Violett) können sich in ihrer Wirkung aufheben. In der Farbtherapie (Chromtherapie) nutzt man die positive Wirkung der Farben auf Körper und Seele. Was liegt also näher als diese positiven Kräfte mit Wärmewirkung und der entspannenden Atmosphäre einer Sauna oder Infrarotkabine zu kombinieren und auf sich wirken zu lassen?

Wie kann die Farbtherapie eingesetzt werden?

Lernschwierigkeiten, Stress, Störungen des Biorhythmus (Schichtarbeiter, Schlafstörungen, Jetlag), sexuellen Störungen, Stoffwechselstörungen, zur Unterstützung der Entgiftung, bei Schmerzen im Bereich von Gelenken und der Wirbelsäule.

Ob die Beschwerden im Bereich der Organe, der Muskeln, der Nerven, der Haut, des Stoffwechsels oder aber im Bereich von Knochen und Gelenken liegen, immer kann man mit der Farbtherapie sehr tief greifende Veränderungen bewirken.

Die Farbtherapie kann im Prinzip bei jeder Erkrankung, aber auch vorbeugend, um die Abwehrkräfte zu stimulieren, eingesetzt werden.

Welche Farbe hat welche Wirkung auf uns ?

BLAU
die Farbe des Himmels und des Wassers verbindet man mit Sehnsucht, Weite und Kälte. Kälte verlangsamt die menschlichen Funktionen, der Grund, warum Blau beruhigend und entspannend wirken soll und bei nervösen Störungen, Schlaflosigkeit, Unruhe und Angstzuständen helfen kann.

GRÜN
ist die Farbe der Natur. Grünlicht besänftigt und inspiriert zugleich. Es schenkt Erholung und Regeneration. Grünlicht soll Bronchien und Lunge positiv beeinflussen können und bei Nervenleiden, Kopfschmerzen und Gelenkentzündungen hilfreich sein.

GELB
soll die positive Lebenseinstellung und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Gelbe Farben können die Nerven anregen und stärken, sowie Trübsinn und Melancholie vertreiben, Magen- und Darmstörungen können ausgeglichen werden.

ROT
assoziiert man mit Feuer und Blut. Die Farbe der Aktivität, Vitalität und Wärme. Rot soll die Durchblutung anregen und somit zu einer allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens und der Vitalität beitragen.

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Anforderungen an den Saunaraum:

  • Im Aufstellungsbereich der Saunaanlage sollte der Fußboden waagerecht sein. Da am Boden der Sauna nur geringe Temperaturen erreicht werden, kann der Boden nicht nur mit Fliesen, sondern auch mit anderen leicht zu reinigenden Materialien wie z.B. mit Kork- oder PVC-Beläge belegt werden.

  • Der Raum, in dem die Saunaanlage aufgestellt wird, sollte gut belüftbar sein. Die Luftzufuhr kann über ein Fenster oder eine Tür zu Nebenräumen erfolgen. Bei einer Sauna- und Dampfbadkombination ist es grundsätzlich empfehlenswert, die feuchte Abluft über ein PVC-Rohr nach Außen abzuführen.

  • Als Elektroanschluss kann in Ausnahmefällen bis einer gewissen kW-Stärke ein 230 V-Ofen installiert werden. Im Regelfall benötigt man 400 V-Anschluß mit einem FI-Schutzschalter, eine Zuleitung mit einem Querschnitt von 5x2,5 qmm und eine Absicherung mit 3x16 Ampere. Die elektrische Verdrahtung der Saunaanlage soll von einem zugelassenen Elektriker vorgenommen werden.

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